Unsere Idee
Aber Spass beiseite, unsere Erfahrung mit Konfiguratoren und Wizards bietet sich natürlich an für ein Thema wie die Kreation individueller Drinks. Das Konzept hinter unserer xmas Aktion ist denkbar einfach: Über einen eigens entwickelten Konfigurator, kann ein persönlicher Drink zusammengestellt werden. Der Kreativität sind «fast» keine Grenzen gesetzt … naja, bis auf die Beschränkungen auf eine maximale Menge von 30cl und eine begrenzte Auswahl an Zutaten (das ganze sollte ja auch noch trinkbar bleiben).
In einer ersten Runde, hatten die per Newsletter und Social Media eingeladenen User die Gelegenheit, einen persönlichen Drink zusammenzustellen und mit einem kreativ erdachten (oder durch unseren Konfigurator generierten) Namen zu versehen. Zur Auswahl standen neben alkoholischen und nicht-alkoholischen Komponenten, verschiedene Eis Arten, Sirup, Deko und Gewürze.
Tasting
Aus allen Einsendungen haben wir physisch per Zufalls-Shaker (dokumentiert auf Instagram) 10 Gewinner ausgelost, welche anschliessend per Newsletter benachrichtigt und mit einem Gutschein fürs Solheure beglückt wurden.
Kurz nach Silvester hat sich das gesamte seerow Team im Büro zum feucht fröhlichen Sieger-Drink-Degustieren eingefunden. Anhand eines komplexen Punktesystems (0-11 Punkte auf dem Whiteboard) haben wir schlussendlich den endgültigen Drink-Master gekürt.
«Berry Dream» it iiiissssss! 🎉
2 cl Gin
5 cl Cranberry-Saft
10 cl Tonic
2 cl Himeersirup
Crushed Ice
Deko: Blaubeeren
Technische Umsetzung
3D-Inhalte sind im Internet immer noch wenig gesehen. Als kreative und zukunftsorientierte Webagentur, haben wir uns deshalb dazu entschieden, uns in diesem Jahr hinsichtlich diesem Thema herauszufordern.
Mit der JavaScript-Bibliothek Three.js lassen sich «relativ einfach» 3D-Inhalte im Web darstellen. Was wir uns im Vorhinein als trivial vorstellten, war im Nachhinein komplizierter als gedacht. Besonders bei der Performance mussten wir viele Optimierungen vornehmen. Schwierig war dabei, dass wir mehrere Szenen (eine für jede Flasche) in der gleichen WebGL Instanz rendern mussten, um eine flüssige Wiedergabe der 3D-Modelle zu gewährleisten.